Schmerztherapie Bochum

Schmerztherapie in Bochum 

Leiden Sie unter Schmerzen und wissen nicht mehr was Sie tun sollen? Vielleicht waren Sie schon bei mehreren unterschiedlichen Therapeuten und keiner kann Ihnen sagen, was Ihnen fehlt? Vielleicht haben Sie auch schon eine Vielzahl an Medikamenten und Spritzen hinter sich? 

In meiner Osteopathiepraxis in Bochum gehe ich ausführlich auf Sie und Ihre Beschwerden ein. Eine osteopathische Behandlung dauert in der Regel ca. 60 Minuten. Diese Minuten nutzen wir, um Ihren Körper zu untersuchen und mögliche Ursachen für Ihre Schmerzen ausfindig zu machen.

Die Praxis zeigt, dass die meisten meiner Patienten Schmerzpatienten sind. Egal, ob es sich um Rückenschmerzen, Knieschmerzen oder sonstige Schmerzen handelt, 90% meiner Patienten kommen aufgrund von Schmerzleiden zu mir. Dabei hat die Mehrzahl von ihnen schon einiges an Therapien hinter sich: Stoßwellentherapie, Medikamente, Spritzen o.Ä. 

Oft sagen mir meine Patienten, nachdem bei einigen die Spritzen vom Arzt nicht geholfen haben, dass die nächste schulmedizinische Alternative eine OP sei. Viele Patienten haben Angst vor OPs und möchten diese am liebsten vermeiden. Meist als letzte Hoffnung kommen diese zu mir und hoffen, dass wir gemeinsam durch regelmäßige Behandlungen eine OP entweder länger hinausschieben oder gar ganz vermeiden können. 

In vielen Fällen ist das zum Glück auch möglich, hängt aber wie immer vom jeweiligen Einzelfall ab. Ein Heilversprechen darf ich Ihnen leider nicht geben und wäre auch nicht möglich, da jeder Mensch anders ist. Was ich Ihnen aber sehr wohl versprechen kann ist, dass ich alles Mögliche dafür tun werde, um Ihnen zu helfen Sie von Ihren Schmerzen zu befreien.

Was können Sie von mir erwarten? 

Freundlichkeit

Gerade in der heutigen Zeit regiert der Stress oft unseren Alltag und Freundlichkeit wird hinten angestellt. Nicht bei mir! Ich bin von Natur aus eine freundliche Person und lege auf Freundlichkeit gegenüber meinen Patienten großen Wert. 

Regelmäßige Fortbildungen

Auch nach der Osteopathieausbildung hört das Lernen nicht auf. Um meinen Patienten immer eine gut fundierte osteopathische Behandlung anbieten zu können, nehme ich regelmäßig an unterschiedlichen Fortbildungen im Bereich der Osteopathie teil.

Schnelle Terminvergabe

Manchmal hat man starke Schmerzen und braucht dringend einen Termin. Ich gebe mir immer Mühe, Schmerzpatienten so schnell wie möglich in meiner Praxis unterzubringen.

Schmerz ist immer ein Zeichen für eine Dysbalance im Körper. Die Aufgabe eines Osteopathen ist es, die Ursache für diese Dysbalance zu finden und diese zu behandeln.

Wie läuft eine Behandlung ab? 

Erstanamnese

Zu aller erst kommt die Erstanamnese. Hier besprechen wir, was für Beschwerden Sie haben und was für Therapien Sie ggf. schon hinter sich haben. Anschließend besprechen wir mögliche Kontraindikationen. 

Besprechung Behandlungsprotokoll

Im Verlauf der Erstanamnese gehen wir auch gleich das Behandlungsprotokoll durch. Hier erkläre ich Ihnen, wie Behandlungen bei mir ablaufen und wie wir diese in der Zukunft optimal auf Sie zuschneiden. 

1. und weiterführende Behandlungen

Mir ist es sehr wichtig, dass wir in der 1. Sitzung auch schon behandeln. Hierdurch kann der Körper einen Impuls in die richtige Richtung bekommen, worauf wir in den nächsten Behandlungsterminen aufbauen können. 

Je nach Schweregrad Ihrer Schmerzen werden wir weiterführende Behandlungen in einem Zeitraum von 1-3 Wochen vereinbaren. 

Warum Osteopathie als Schmerztherapie? 

Schmerzen können viele unterschiedliche Ursachen haben, in einigen Fällen bauen sie sogar aufeinander auf. In meiner Praxis für Osteopathie habe ich mich ganz der Osteopathie gewidmet. Die Osteopathie ist deshalb als Schmerztherapie so interessant, da sie den Körper als Ganzes sieht. 

In der Osteopathie sind wir der Meinung, ähnlich wie auch die östliche Medizin denkt, dass die Ursachen für Schmerzen häufig nicht dort ihre Ursache haben, wo Sie als Patient die Schmerzen verspüren. Lassen Sie mich ein Beispiel aus der Praxis geben.

Sehr häufig kommen Patienten mit einer unteren Rückenschmerzen (Lumbalgie) zu mir, nicht selten haben sie mehrere Bandscheibenvorfälle hinter sich. Gerade die untere Lendenwirbelsäule ist verantwortlich für die Innervation der tiefliegenden Organe. Besonders Frauen kennen das, viele Frauen bekommen untere Rückenschmerzen wenn sie ihre Periode bekommen.

Genau so kann es sein, dass ein Organ z.B. der Darm Beschwerden hat, dies zeigt sich aber in einigen Fällen nicht in Form von Bauchschmerzen, sondern in Form von Rückenschmerzen. Auch die Nieren sind bekannt dafür Rückenschmerzen zu verursachen, wenn sie nicht optimal in Form sind.

Ihnen als Schmerzpatient muss ich wahrscheinlich nicht sagen, dass die Ursachen für Schmerzen sehr vielseitig sein können. Genau hierauf baut die Osteopathie auf. Denn nur, wenn man die Ursache für Ihre Schmerzen findet, kann man auch nach einer gezielten Lösung suchen.

In dem wir den Körper als Ganzes sehen, versuchen wir immer die Ursache für Ihre Beschwerden zu finden. Dabei werden wir im Laufe der Behandlungen den ganzen Körper testen und auffällige Bereiche entsprechend behandeln. Dabei beschränken wir uns nicht nur auf die Muskeln, Gelenke und Bänder, sondern behandeln auch Nerven, Organe und das Cranium (Kopf-/Gehirnbereich).

Häufigste Schmerzen: Rückenschmerzen

In meiner Zeit als Osteopathin ist mir eine Sache aufgefallen: Die meisten Patienten die zu mir kommen haben ihre Schmerzen im Rückenbereich. Dabei kann es sich um das typische HWS-Syndrom handeln, bei der es zu Bewegungseinschränkungen im Halswirbelsäulenbereich kommt, um Lumboischialgien mit Ausstrahlungen in die Beine oder diffuse Schmerzen im Bereich des Rückens. 

Wenn so viele Patienten mit Rückenschmerzen zu mir in die Praxis kommen, müsste die Behandlung doch aufgrund von viel Erfahrung schnell gehen, oder?

Leider ist dem nicht so. Gerade der Rücken ist ein sehr großer Bereich, der viele unterschiedliche Systeme miteinander verbindet. Nicht umsonst sind Verletzungen im Rücken, v.a. des sensiblen Rückenmarksbereiches, oft lebensbedrohlich. Durch die Wirbel verlaufen Nerven, die den ganzen Körper innervieren. Dabei reden wir nicht nur von Muskeln oder Gelenken die mit Nerven aus dem Rücken versorgt werden, sondern auch von Organen, der Haut, einfach dem ganzen Körper. 

Gibt es ein Problem im Bereich des Rückens, so werden häufig auch andere Körperbereiche in Mitleidenschaft gezogen. Das Ganze geht allerdings auch umgekehrt und erkrankte Organe können für Rückenschmerzen sorgen. Hier liegt der Grund, warum gerade Rückenschmerzen viele unterschiedliche Ursachen haben können.

Einige von meinen Patienten haben z.B. diverse Bauch-OPs hinter sich. Da die Organe u.a. über Faszien mit an der Wirbelsäule befestigt sind, können Probleme im Bereich der Organe über einen Faszienzug reflektorisch zu Rückenschmerzen führen, wie wir es z.B. von den Nieren gewohnt sind. 

Ziel meiner osteopathischen Behandlung ist es deshalb, den ganzen Körper zu behandeln und herauszufinden, wo die eigentliche Ursache für Ihre Schmerzen liegen. Nur wenn man weiß woher die Schmerzen kommen, kann man diesen auch den Kampf ansagen. 

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Krankheiten und Schmerzen müssen nicht zu unserem Leben dazugehören.